Tschüss Georgien!

Gut ausgeschlafen fuhren wir von Tiflis Richtung Aserbaidschan. Unser Passat ist fast nicht mehr fahrbar. Die Schotterpisten haben am Fahrwerk deutliche Spuren hinterlassen. Wir sind uns aber sicher, daß wir die restlichen 700 km noch “packen”. Am Nachmittag hat Harold dank seiner gastronomischen Spürnase ein schönes Lokal in den Weinbergen entdeckt. Die Köchin verwöhnte uns mit tollen georgischen Spezialitäten.

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Gut gestärkt fuhren wir weiter Richtung Grenze, wo die Abfertigung rund eine Stunde dauerte. So, jetzt waren wir also in unserem elften Reiseland!

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Wir haben bald festgestellt, dass die Aserbaidschaner alle Verkehrszeichen ignorieren und eigentlich immer nur vollgas fahren. Schnell haben wir unsere Fahrweise angepasst. Nach langer Suche fanden wir ein Motel. Nach und nach trafen dort auch noch andere Teams ein. Wir haben vor dem Motel mit unserer Campingausrüstung ein eigenes Lokal eröffnet :-)

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Da eigentlich nicht genügend Betten in der Herberge zur Verfügung standen, hat der Eigentümer improvisiert und kurzerhand ein paar Matratzen und Betten aus dem benachbarten Möbelgeschäft geholt. Auch hier hatten wir wieder von Audris’ Verhandlungsgeschick profitiert. (Trotzdem hat er mit anpacken müssen) :-)

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