Langer Tag

In der Früh veranstaltete die Stadt Kars im Fahrerlager ein “Volksfest”. Es traten Musikchöre und Tanzgruppen auf. Der Bürgermeister hielt eine Rede und anschließend überreichte ihm das OK-Team der Rallye einen Spendenscheck über 10.000 Euro für ein Kinderheim. Die Rallyeteilnehmer übergaben die mitgebrachten Musikinstrumente an die Musikschule.
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Danach ging es im Konvoi mit Polizeieskorte in ein kleines Dorf an der armenischen Grenze, wo die gebauten Archen zu Wasser gelassen wurden. Von dort aus fuhren wir Richtung Georgische Grenze. Unser Team entschloß sich für eine Route entlang des Cidirsees. (Landschaftlich sehr schön)
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Die Straße entwickelte sich von Teerbelag in unbefestigt und nach ein paar Kilometern war es eine reine Schotterpiste mit tausenden Schlaglöchern, auf der so mancher Endurofahrer seinen Spaß gehabt hätte. Unsere VW’s hielten der Tortur stand, allerdings wurde das Fahrwerk des Passats stark in Mitleidenschaft gezogen, so dass das Auto inzwischen in Känguruhmanier auf der Straße hüpft.


Die Grenzüberquerung dauerte ca. 1 Stunde. In Georgien angekommen gabs noch ne kleine Pause und danach gings weiter in Richtung Tiflis. In Gori (Geburtsstadt von Stalin) aßen wir zu Abend. Endlich mal wieder Schweinefleisch ;-) Das Essen war sehr gut. Allerdings hielten wir uns mit der georgischen Tischsitte zurück, nach jedem Bissen einen Schluck Vodka zu trinken.


Nach dem Essen fanden wir kurz vor Tiflis um ca. 24.00 Uhr eine Herberge in der wir übernachteten.

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